Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahre kehren die Winter Sessions auch 2026 zurück nach Glücksburg. Am Samstag, den 10. Oktober 2026, verwandelt sich die Kulturkirche St. Laurentius Glücksburg erneut in einen besonderen Ort voller Musik, Emotionen und einzigartiger Konzertmomente.
Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen Abend mit SIM-Special in erlesener Besetzung. Gemeinsam mit besonderen musikalischen Gästen entsteht erneut eine atmosphärische Mischung aus gefühlvollen Balladen, bekannten Klassikern und mitreißenden Live-Momenten.
Mit dabei sind Sarah, Michael, KC, Benni, Theo und Frank. Als Special Guest wird außerdem Axel Stosberg – bekannt als Schauspieler und Sänger der Santiano – den Abend mit seiner markanten Stimme und besonderen Bühnenpräsenz bereichern.
Die Winter Sessions stehen für musikalische Nähe, echte Emotionen und ein Konzerterlebnis in außergewöhnlicher Atmosphäre. Besucher dürfen sich auf einen Abend voller Gemeinschaft, intensiver Live-Musik und besonderer Augenblicke freuen.
Einlass ist ab 17:00 Uhr, Konzertbeginn um 18:00 Uhr.
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In diesem Programm begegnen sich Klangpoesie und romantischer Überschwang. In der ersten Hälfte führen uns Ravel und Debussy in fein gezeichnete Klangwelten: Ravels Ma mère l’Oye erzählt in zarten Farben von Feen, Gärten und chinesischen Kaisern, während Debussys Petite Suite mit tänzerischer Eleganz über Wasser gleitet. Nach der Pause dann öffnet Poulencs Sonate voller Brüche und Energie die Ohren für zwei späte Werke von Schubert - mit dem lyrisch kreisenden Rondo D 951 und dem dramatischen Klangduell der Lebensstürme suchen wir den tiefen Ausdruck in der klassisch-romantischen Tradition.
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Was passiert, wenn Musik Geschichten erzählt: von kleinen Feen, schlafenden Schönheiten, düsteren Zaubern oder geheimnisvollen Booten auf dem Wasser?
Wie klingt eine Märchenwelt am Klavier? Und was ist eigentlich eine „Suite“ - etwa ein Musik-Schloss mit vielen Zimmern?
In unserem fantasievollen Kinderkonzert nehmen wir euch mit auf eine Klangreise durch zwei ganz besondere Werke für Klavier zu vier Händen: Claude Debussys Petite Suite und Maurice Ravels „Ma mère l’Oye“ („Mutter Gans“).
Jeder Satz ist dabei wie ein musikalisches Kapitel mit eigenen Farben, Figuren und Geschichten.
Zusammen entdecken wir, wie Debussys Musik das Wasser zum Glitzern bringt, wie Ravel Märchen zum Leben erweckt, welche musikalischen Besonderheiten sich in jedem Stück verstecken und wie man allein mit den Ohren hören kann, was in der Geschichte passiert.
Dabei dürft ihr natürlich mitraten, lauschen, vergleichen, fantasieren – und manchmal auch selbst entscheiden: Welche Figur gehört zu welchem Klang? Was passiert wohl als Nächstes?
Ein Konzert zum Staunen, Zuhören, Mitdenken - und zum Eintauchen in die wunderbare Welt der Musik!
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Das Konzertprogramm "Alte (Un)bekannte" bietet Einblick in das Leben und Schaffen einer faszinierenden Komponistin. Rebecca Clarke, eine der bedeutendsten britischen Komponistinnen des 20. Jahrhunderts, hinterließ ein reiches Erbe an Kammermusik, das oft im Schatten ihrer männlichen Zeitgenossen stand. Ihr Klaviertrio, das das Programm eröffnet, zeugt von Clarkes bemerkenswerter Fähigkeit, emotionale Tiefe mit technischer Raffinesse zu verbinden. Als Frau in einer Zeit, in der die Musikwelt größtenteils von Männern dominiert wurde, durchbrach sie Barrieren und hinterließ einen unverkennbaren musikalischen Stil, der sowohl lyrisch als auch kraftvoll ist.
Beethovens Geistertrio, Op. 70, Nr. 1, gehört zu den bekanntesten und meistgespielten Klaviertrios in der Kammermusikliteratur. Es zählt zu den bedeutendsten Werken Beethovens für diese Besetzung. Das Geistertrio ist berühmt für seine emotionale Tiefe, dramatische Intensität und innovative musikalische Ideen.
Nach der Pause führt das Konzert schließlich zu Johannes Brahms' zweitem Klaviertrio, das weniger häufig aufgeführt wird, aber eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Brahms' kompositorischer Genialität bietet. Dieses Werk zeigt, wie Brahms Tradition und Innovation geschickt miteinander verbindet und eine reiche klangliche Landschaft erschafft.
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Ein neues Orchester stellt sich vor: Das Junge Ensemble Flensburg gibt in der Kulturkirche St. Laurentius sein erstes Konzert.
Das Junge Ensemble Flensburg ist ein Projektorchester der Abteilung Musik der Europa-Universität Flensburg. Es bringt junge Musikerinnen und Musiker aus der Region zusammen – Studierende ebenso wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe – und arbeitet in konzentrierten Probenphasen auf ein gemeinsames Ziel hin. Nach zwei intensiven Probenwochenenden tritt das Ensemble unter der Leitung von Shaul Bustan erstmals vor Publikum.
Das Programm trägt den Titel „Von Bagdad bis Buenos Aires“ und ist als musikalische Entdeckungsreise angelegt. François-Adrien Boieldieus Ouvertüre zu „Le calife de Bagdad“ führt in das Paris um 1800 und dessen Faszination für den Orient. Antonio Rosettis Sinfonie g-Moll stellt einen heute zu selten gespielten Zeitgenossen Mozarts vor. Mit „Solstice“ der türkischen Komponistin Ceren Türkmenoğlu kommt eine Stimme der Gegenwart hinzu, die europäische und anatolische Klangwelten verbindet.
Der zweite Teil des Abends führt weiter nach Süden und Osten: Astor Piazzollas „Oblivion“ mit seiner melancholischen Kantilene, Béla Bartóks „Rumänische Volkstänze“ in ihrer knappen, tänzerischen Energie und schließlich Nicola Piovanis oscarprämierte Musik zu „La vita è bella“.
Ein Programm über Grenzen hinweg
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Wolfi, Ludwig und Franzi: Hinter den Kosenamen stecken Mozart, Beethoven und Schubert. Der Abend beginnt mit dem ersten Satz von Beethovens Pastorale und führt über Vivaldis Concerto für zwei Violinen und das Adagio aus Marcellos Oboenkonzert zu Mozarts Klarinettenquintett. Nach Schuberts Unvollendeter endet er mit einem Klezmer-Medley. Alle Solistinnen und Solisten kommen aus dem Orchester.
Im KOS musizieren rund 30 Menschen zwischen 16 und 90 Jahren gemeinsam: Schülerinnen und Schüler, Studierende, Berufstätige und Ruheständler. Zu Streichern kommen Flöten, Oboe, Klarinetten, Bassklarinette, Horn, Fagott und Akkordeon. Das Orchester wurde 1973 gegründet und probt wöchentlich auf dem Scheersberg.
Die musikalische Leitung hat seit 2023 der Komponist und Dirigent Shaul Bustan. Unter seiner Leitung reicht das Repertoire von Barock und Klassik über Weltmusik bis zu Jazz und Pop.
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Fröhliche Weihnacht überall!
Die Advents- und Weihnachtszeit ist geprägt von Melodien, die Generationen verbinden – Lieder zum Mitsingen, Träumen, Genießen und Innehalten. Was Plätzchen, Lebkuchen und Punsch für das leibliche Wohl bedeuten, ist Musik für die Seele und das echte Weihnachtsgefühl.
Am 06. Dezember 2026 präsentiert sich SIM-Special in der stimmungsvollen Atmosphäre der Kulturkirche St. Laurentius in Glücksburg von einer besonders gefühlvollen Seite. Bekannt für ihre mitreißenden und abwechslungsreichen Auftritte, laden die Musiker diesmal zu einem musikalischen Abend voller Besinnlichkeit, Wärme und weihnachtlicher Klänge ein.
In der Besetzung Gesang, Violine, Gitarre und Keyboards entstehen ganz besondere Interpretationen bekannter Weihnachtsklassiker sowie ausgewählter musikalischer Überraschungen. Mal festlich und erhaben, mal gefühlvoll und berührend – stets mit der unverwechselbaren Handschrift von SIM-Special.
Freut Euch auf einen Abend voller Weihnachtsstimmung, musikalischer Vielfalt und besinnlicher Momente in einer außergewöhnlichen Kulisse. Lasst den Alltag für ein paar Stunden hinter Euch und stimmt Euch gemeinsam mit uns auf die schönste Zeit des Jahres ein.
Have yourself a merry little Christmas ...
Wir freuen uns auf Euch!
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festliches Konzert für Sopran, Viola und Klavier
Zwischen Dunkelheit und Licht, Erwartung und Ankunft, Stille und Jubel – in der festlichen Zeit zwischen Advent und Epiphanias erklingt ein besonderes Konzert, das die Tiefe und Schönheit dieser liturgischen Wochen in Musik fasst.
Nach den erfolgreichen Konzertreihen der letzten Jahre präsentiert das Ensemble Santa Cecilia (Zsuzsa Bereznai, Sopran / Semjon Kalinowsky, Viola / Konrad Kata, Klavier/Orgel ) unter dem Titel „In freudiger Erwartung“– ein fein abgestimmtes Programm mit Werken aus Barock, Romantik und Moderne. Geistliche Arien, meditative Instrumentalstücke und strahlende Klanggemälde führen durch die verschiedenen Stimmungen der Weihnachtszeit: von der stillen Erwartung des Advents über die festliche Freude der Heiligen Nacht.
Im Zentrum steht die berührende Klangkombination von Sopran, Viola und Klavier (Orgel) – eine selten zu hörende Besetzung, die intime Wärme, klangliche Tiefe und festliche Strahlkraft verbindet. Werke von u. a. Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart und Max Reger sowie zeitgenössische Kompositionen und eigens für dieses Ensemble arrangierte Stücke lassen das Publikum eintauchen in einen musikalisch-poetischen Jahresausklang und -beginn.
Kurze Weihnachtslieder aus aller Welt, Texte, Gedichte und Geschichten, sowie instrumentale Werke runden das Programm ab.
Lassen Sie sich verzaubern von einem Konzert, das die festliche Zeit in ihrer ganzen spirituellen und musikalischen Fülle erfahrbar macht.
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